Tasso
Beiträge: 261
Mitglied seit: 30.1.06,
Wohnort Frankfurt main
Status: offline
|
Ejakulation Der Samenerguss des Mannes während der Orgasmus. Dabei werden reife Samenzellen aus den Nebenhoden zusammen mit einer schleimigen, alkalischen Flüssigkeit aus der Prostata, den Samenblasen und den Cowperschen Drüsen hinausgeschleudert. Die Austreibung des Ejakulats aus der Harnröhre erfolgt durch Muskelkontraktionen, die schubweise im Abstand von ca. 0,8 Sekunden erfolgen. Im allgemeinen werden 3-6 ml Sperma ejakuliert, worin sich bis zu 300 Millionen Samenfäden befinden. Das Sperma hat einen eigentümlichen, an Kastanien erinnernden Geruch und einen herben Geschmack. Wenn das Ejakulat bei der Fellatio oral aufgenommen wird, werden keinerlei gesundheitliche Schäden verursacht. Ejaculatio praecox Dieses Phänomen, den vorzeitigen Samenerguss, kennt wohl jeder Mann. Der Mann kommt deutlich vor dem Höhepunkt der Frau zum Orgasmus und scheidet das Sperma aus. Dies geschieht vor allem unerfahrenen und sexuell nicht ausgelasteten jungen Männern. Um diesem Umstand Abhilfe zu schaffen, gibt es einige Methoden, so etwa die Start-Stop-Methode nach Kaplan und Masters/Johnson. Dabei reizt die Partnerin den Mann in der ersten Zeit manuell, später beim vaginalen Sex bis kurz vor die Ejakulation, bricht ab und macht erst weiter, wenn sich die Erregung des Mannes etwas abgebaut hat. Dies wiederholt sie dreimal. Erst beim vierten Mal darf der Mann ejakulieren. Mit dieser Methode erzielten Masters/Johnson eine 98%ige Erfolgsquote. Andere Wege führen über verzögernde Salben, Kondome, das Zusammendrücken des Penis kurz vor der Ejakulation oder ähnliche Methoden. Ekstase Bei diesem intensiven Erregungs-Zustand sind Empfinden und Wahrnehmungsvermögen stark eingeschränkt. Dieser Zustand kann bereits bei Necking, Petting und oral-genitalen Praktiken und nicht nur während des Geschlechtsverkehrs eintreten. Wer einmal diese Ekstase erlebt hat, wird sie als rauschartiges Glücksgefühl immer wieder neu zu erreichen versuchen. Englische Erziehung Im klassischen Sinne beinhaltet die Englische Erziehung die Züchtigung durch eine Erzieherin, die oft von einer Zofe bei ihrer Arbeit unterstützt wird. Als Züchtigungs-Instrumente dienen meist Peitsche und Rohrstock oder Erziehungs-Maßnahmen wie z.B. die sexuelle Befriedigung der Erzieherin. Elephantiasis Hierbei handelt es sich um eine Krankheit, bei der das Gewebe der Haut und der Hautunterzellen kontinuierlich zunimmt. Folge: Die erkrankten Körperteile schwellen an meist so stark, daß es zu Extremitätsveränderungen kommt. Betroffen sind vornehmlich die Beine und Füße, durch deren Verformung zu scheinbaren „Elefantenfüßen“ die Krankheit ihren Namen hat. Aber auch Gesicht und Genitalien können betroffen werden. Erotik Unter diesem Begriff verstehen wir sowohl Sinnlichkeit als auch Liebeskunst und alle geistig-seelischen Bereiche der Liebe, die Partner zueinanderbringen und aneinander binden. Wir würden geistig und seelisch verkümmern, wenn es die Erotik nicht gäbe, das `prickelnde Etwas` zwischen zwei Partnern. Erotik und Sex werden in unserem Sprachgebrauch häufig verwechselt. Wir Menschen besitzen keinen Zeugungsinstinkt. Es ist einzig und allein der erotische Trieb, der uns zur Liebesumarmung treibt. Mit Erotika wird meist bebildertes Schrifttum bezeichnet, welches die sinnliche und körperliche Liebe verherrlicht. Erotika stimulieren den Leser mehr als sonstige Aphrodisiaka.
_____________________________
Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
|