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I - 23.2.06, 18:42:36   
Tasso


Beiträge: 261
Mitglied seit: 30.1.06,
Wohnort Frankfurt main
Status: offline
Idiosynkrasie
Idiosynkrasie nennt man eine spezielle Vorliebe beim Sex, die jeder Mensch hat. Der eine steht auf einen heißen Strip, den anderen erregt ein gemeinsames Bad oder er liebt Reizwäsche über alles. Als klassische Idiosynkrasie bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, z. B. den Busen oder Po. Häufig kommt als weibliche Idiosynkrasie das Dinner bei Kerzenschein oder das Liebkosen der männlich-starken Brust vor. Öffentliches Bekennen seiner Vorlieben fördert den Spaß am Sex und kann besonders Frauen helfen, schneller oder öfter einen Orgasmus zu erreichen.

Infantilismus
ist die Bezeichnung für das Vorhandensein kindlicher Merkmale im Erwachsenenalter. Sexueller Infantilismus zeichnet sich dadurch aus, dass die betroffende Person ein abweichendes Sexualverhalten hat. Dabei werden typische Verhaltensweisen aus den kindlichen Phasen der pyschosexuellen Entwicklung beibehalten oder wieder aufgenommen. Z.B. Wickelspiele, koten, urinieren o.ä. Personen, die vom Infantilismus betroffen sind, haben kein Sexualleben wie ein Erwachsener

Infibulation
Infibulation bedeutet das Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern. Schon die Römer nahmen dieses bei Eunuchen vor, indem sie einen Ring durch die Falte der Vorhaut zogen.

Intimschmuck
Das Anbringen von Schmuckstücken, Tätowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Die Varriationsmöglichkeiten der verschiedenen intimen "Anhängsel" sind sehr groß und viele Intimschmuck-Fans haben einen enormen Stimulierungseffekt durch ihre kleinen und großen Geheimnisse. Der Ursprung der Bezeichnungen der Intimschmuckteile stammt meist aus dem Asiatischen. Besonders die Kombination mit aufregenden Dessous bringt den Intimschmuck zur Geltung ­ erlaubt ist, was gefällt!

Inzest
Inzest stammt von dem lateinischen Wort `incestus´ ab und bedeutet Blutschande. Wer mit nahen Verwandten Geschlechtsverkehr hat, macht sich moralisch und gesetzlich strafbar. Inzest hat es in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten gegeben. Die wohl verbreiteste Beziehung dieser Art ist die zwischen Vater und Tochter. Es folgt die zwischen Geschwistern. Seltener kommt es zu der Beziehung zwischen Mutter und Sohn. Die Dunkelziffer bezüglich Inzest wird hoch eingeschätzt, schon deshalb, weil nicht zu erwarten ist, dass sich Familienmitglieder gegenseitig anzeigen.


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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
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