Violetta
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Mitglied seit: 22.10.06,
Wohnort Rhein-Main-Gebiet
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ORIGINAL: Guest Ich finde es schade, daß immer wieder die gleiche Trennung vollzogen wird. "Hobby-Frauen" machen es aus echter Geilheit und sind voll bei der Sache; "Professionelle" spielen Theater und machen es nur wegen dem Geld. Kann sich niemand vorstellen, daß man davon leben kann, auch wenn man es mit Spaß macht? Weshalb sollte man als "Professionelle" keinen Gast weg schicken, mit dem die Chemie nicht stimmt? Das würde weder mir noch dem Mann nutzen, ihn abzukassieren und schlechten Service zu bieten. Und der nette Gast danach darf dann die schlechte Laune ausbaden und kommt auch nie wieder.... In meinen Augen gibt es da keinen Unterschied in der Definition der Frauen. Du sprichst mir aus der Seele. Ich selber bezeichne mich übrigens als Freizeit- oder Gelegenheitshure. Damit sollte jedem klar sein, daß ich zwar Geld für Sex nehme, es aber nicht "hauptberuflich" mache. Und ich nehme mir die Freiheit (manche würden es vielleicht auch als Frechheit bezeichnen) heraus, einen Termin mit einem potentiellen Kunden nicht zu verienbaren, wenn ich bereits am Telefon das Gefühl habe, daß die Chemie nicht stimmt. Oder eben auch mal auf dem Absatz umzudrehen, wenn sich vor Ort herausstellt, daß der Kunde z.B. ungepflegt ist oder mich ein mulmiges Gefühl beschleicht. quote:
ORIGINAL: Guest Der Unterschied liegt lediglich in der (Selbst-) Achtung der Beteiligten. Und wenn man darauf achtet, macht es auch Spaß. Beiden..... Diesen Satz habe ich, ehrlich gesagt, nicht verstanden. Ich denke Selbstachtung definiert jede Frau für sich, egal, ob sie eine sogenannte Hobbyhure oder eine Professionelle ist. Und ob ein Mann einer Hure, egal ob Hobby oder Professionell, entgegenbringt, liegt an dem Mann. Wer generell Frauen verachtet, die ihren Körper für Geld verkaufen, wird wohl keinen Unterschied zwischen Hobbyhure oder Professioneller machen. Sicherlich wird eine Frau, die diesem Gewerbe aus freien Stücken und eigenverantwortlich nachgeht und mit Freude gemeinsam mit den Kunden ihre Lust auslebt, eine andere Selbstachtung haben als eine Frau, die "es" z.B. aus finanzieller Not macht und das Gewerbe nicht gerne ausübt. Violetta, die ganz neu ist hier in diesem Forum
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