Tasso
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Narzissmus Unter Narzißmus versteht man die Liebe zu sich selbst - Menschen, die sexuelle Erregung nur durch sich selbst finden können und mehr an sich als an andere Personen denken. In gewissen Entwicklungsstadien gibt es Perioden, in denen ein junger Mensch seine ganze Aufmerksamkeit sich selbst und seinem Körper widmet, also sich selbst lieben lernt. Dies ist allerdings nach Auffassung von Sexologen im normalem Entwicklungsprozeß als positiv zu bewerten. Auch sollte man nicht jeden, der seinem Körper gelegentlich mehr Aufmerksamkeit schenkt, als Narziß oder Spiegelfetischist bezeichnen. Necking Liebesspiele, die „oberhalb der Gürtellinie“ geschehen, bezeichnet man als „Necking“. Dazu gehören auch Mund- und Körperküsse sowie das Streicheln des Oberkörpers und der Brust. Meist geht das Necking dann in ein intensives Petting über. Nymphomanie Als „Nymphomanie“ bezeichnet man den krankhaft gesteigerten Geschlechtstrieb bei Frauen. Der Begriff wird des öfteren in falschen Zusammenhängen benutzt, denn nicht jede Frau, die in kurzen Abständen verschiedene Männer hatte, ist gleich eine Nymphomanin, wird jedoch gerne als mannstoll angesehen. Der Nymphomanin wird nachgesagt, daß sie ständig erregt sei und auf der Suche nach neuen Partnern ist der Orgasmus bleibt jedoch aus.
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
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