Tasso
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PC-Muskel Beim G-Punkt-Orgasmus, der oft als „Höhepunkt der Höhepunkte“ bezeichnet wird, ziehen sich die Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen. Genauer gesagt ist dies der PC-Muskel (Pubococcygeus-Muskel). Dieser Muskel, der bei Mann und Frau vorhanden ist, verläuft vom vorderen Schambein bis zum Steißbein und liegt ca. 2-3 cm unter der Haut. Der PC-Muskel wird vom Pudendusnerv angereizt, der die Erregung des Scheideneingangs, der Schamlippen, des Kitzlers und Anus wahrnimmt und diese Signale zum Gehirn weitergibt. Außerdem ist dieser Nerv wie bereits erwähnt für das rhythmische Zusammenziehen beim Orgasmus verantwortlich. Dieser Muskel ist leider bei den meisten Frauen sehr schwach ausgebildet. Das haben schon die Männer im Altertum erkannt und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren mit Erfolg. Die in ihren Ursprüngen 2000 Jahre zurückliegende indische Liebeslehre Kamasutra nennt unter ihren Künsten die Scheidengymnastik und bezeichnet die Frau, deren Scheide so kräftig ist, daß sie damit einen Penis festhalten kann, hochachtungsvoll „Nußknackerin“. Penetration Diese Bezeichnung wird für das Eindringen des männlichen Gliedes in die weibliche Scheide verwendet. Der Begriff beinhaltet gleichzeitig auch etwas Männlich-Kräftiges, Überlegenes, welches beim Durchdringen der Vagina seitens des Penis zweifellos gegeben ist. Phallussymbol Gegenstände, die auf Grund ihres Rufes oder ihrer Formgebung eine Assoziation zum männlichen Glied darstellen. Z.B. können das Zigaretten, Flaschen, Eis am Stiel, Bananen, Lutscher, Spargel, Gurken, Kerzen o.ä. sein… Das Pendant dazu sind Vulva-Symbole, wie z.B. der Mund, Pflaumen, Erdbeeren, Blüten oä. Eine Vereinigung männlicher und weiblicher Symbole findet z.B. dann statt, wenn ein Schwert in eine Scheide, ein Schlüssel ins Schloss oder ein Stößel in einen Mörser eingefügt wird. In Sexualität und Traumwelt sind den Fantasien keine Grenzen gesetzt… Potenz Dieser Begriff beschreibt die Fähigkeit des Mannes, den Koitus zu vollziehen. Ein Mann kann potent aber dennoch nicht zeugungsfähig sein. Eine gute Potenz setzt eine intakte Libido und die Fähigkeit zur Erektion, Ejakulation, zum Orgasmus und zur Befriedigung voraus. Wer häufig Geschlechtsverkehr hat und schon in jungen Jahren damit begann, hat beste Chancen auch im fortgeschrittenen Alter potent zu bleiben. Potenz läßt sich erlernen und durch Training erhalten, wobei dieses Training mangels eines Partners durch Masturbation aufrechterhalten werden kann. Priapismus Hierunter versteht man die schmerzhafte, länger andauernde Versteifung des männlichen Gliedes. Besteht diese Versteifung länger als zwei Tage, kann sie zum Verlust der Erektionsfähigkeit führen. Eine schnelle ärztliche Beratung ist beim Priapismus ratsam.
< Beitrag bearbeitet von Tasso -- 23.2.06, 18:51:33 >
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
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