Tasso
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Tantra Tantra ist ein indischer Kult der Ekstase – ein Weg, sich seinem Innersten zu nähern. Wichtig ist dabei die Achtung vor dem eigenen Körper. Tantra führt den Menschen an seine Ursprünge zurück, reduziert ihn auf das Wesentliche. Beim Tantrismus steht das Alltägliche, die Lust am Leben und die Lebensfreude im Vordergrund. Es wird dem sinnlich-erotischen Teil der eigenen Persönlichkeit freien Lauf gelassen – dadurch erlangt man auf äußerst genussvolle Weise körperliche Befriedigung. Dies bringt einen gewaltigen inneren Kraftschub mit sich. Tantra lehrt, sich mit allen Sinnen ins Hier und Jetzt zu stürzen und somit genussvoll zu leben. Telefon-Sex Eine Person wird durch sexuelle Gespräche am Telefon stimuliert. Manchmal ist diese Neigung so stark ausgeprägt ist, dass die Person ohne erotischen Telefonate keine sexuelle Erfüllung finden kann. Sowohl unter Privatpersonen, als auch über Sex-Hotlines findet der sexuelle Austausch übers Telefon statt. Bei letzterem, wurde schon so mancher Telefonsex-Süchtige in den finanziellen Ruin getrieben. Tripper Der Tripper ist die häufigste aller Geschlechtskrankheiten und wird ausschließlich über den Geschlechtsverkehr übertragen. Diese Krankheit ist meldepflichtig und wird durch Gonokokken (Bakterienart) hervorgerufen. Die Inkubationszeit beträgt 2 - 8 Tage. Krankheitsanzeichen sind bei Männern eitrige Entzündungen der Harnröhre; außerdem können die Cowperschen Drüsen wie auch die Nebenhoden mitbefallen sein, was bei Vernarbung zur Sterilität führen kann. Bei Frauen kommt es ebenfalls zu Harnröhren- und Gebärmutterentzündungen sowie zu Schleimdrüsen-Entzündungen. Bei Frauen besteht darüber hinaus die Gefahr, daß die Infektion aufsteigt, was beim Befall der Eileiter ebenfalls Sterilität zur Folge haben kann. Tripper kann allerdings auch symptomlos verlaufen, was bei 50 % der Frauen und 10 % der Männer der Fall ist. Die Krankheit ist meist mit Penicillin gut zu behandeln. Triolismus Der Geschlechtsverkehr zu dritt wurde schon immer in der erotischen Literatur verherrlicht. Findet er zwischen einem Mann und zwei Frauen statt, so ist bei letzteren meist eine lesbische Komponente mit im Spiel. Die Triole zwischen zwei Männern und einer Frau kommt seltener vor und schließt homosexuelle Tendenzen ebenfalls nicht aus. Was die Liebespraktiken anbelangt, bieten sich in einer Triole ungeahnte Möglichkeiten, sobald aktive und passive Rollen ausgetauscht und orale, oral-genitale und anale Techniken mit einbezogen werden. Tastsinn Wenn ein Mensch über keinen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, so besitzt er immer noch den Tastsinn, der ihn nicht im Stich läßt. Er ist beim Vorspiel und bei der körperlichen Vereinigung von großer Wichtigkeit. Durch Berührung, Küssen und Streicheleinheiten am ganzen Körper, speziell an den erogenen Zonen, geraten wir in höchste sexuelle Erregung und sogar zum Orgasmus. Die Gefühle werden durch den Druck einer Berührung, durch die Temperatur des Partners und dessen Körperfeuchtigkeit hervorgerufen. Würde man den Tastsinn überall sinnvoll einsetzen, gäbe es weniger frigide Frauen und impotente Männer.
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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.
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